Der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) veröffentlichte Anfang März seinen Trendreport Gesundheits-IT.
Ein ganzes Kapitel ist dabei dem Einsatz von KI im Gesundheitswesen gewidmet. Demnach glaubt ein Viertel der Befragten aus Deutschland, ihre Gesundheit werde sich durch den verstärkten Einsatz von KI innerhalb von 3–5 Jahren verbessern. Dieser Anteil ist in den USA oder Frankreich mit 32 % und 37 % aber deutlich höher.
Dazu passen die März-Meldungen zu neuen KI-Anwendungen und Produkten, von denen wir Ihnen hier eine Auswahl präsentieren:
- Bessere Gesundheit und Versorgung durch KI? „Future Box“-Ausstellung in München präsentiert Neuheiten
- Insilico Medicine erhält 110 Millionen Dollar für KI-gestützte Arzneimittelforschung
https://www.mobihealthnews.com/news/insilico-medicine-scores-110m-ai-enabled-drug-discovery/
- Fraunhofer-Instituts entwickelt neue Methode zur Verarbeitung klinischer Dokumentation mit Hilfe von KI
- Im Notfall hilft Künstliche Intelligenz – erste Kliniken testen KI bei Notrufen
Der bvitg schätzt dabei KI als die erste Technologie ein, die Gesundheitssysteme ohne politische Steuerung in Richtung Digitalisierung transformieren könnte:
Bisher brauchte es dafür “Gesetze, Finanzierungsmechanismen und politische Unterstützung”. KI jedoch habe laut Verband das Potenzial, das “[Gesundheits-]System nicht nur zu verbessern, sondern es grundlegend zu verändern”.
Der Bericht des bvitg ist hier abrufbar: Aktuelle Publikation: Trendreport Gesundheits-IT 2025 – BVITG