WHITEPAPER: TELEMONITORING
Kommt die Telemonitoring-DiGA? Analyse der Erstattungswege, Hürden und Chancen (2026)
Präsentation von QuickBird Medical bei Pharma Deutschland
Inhalt
- Die Telemonitoring-Landschaft in Deutschland: EBM, Selektivverträge und Innovationsfonds
- DiGA-Verzeichnis: Warum es bisher keine echte Telemonitoring-DiGA gibt
- Regulatorische, wirtschaftliche und technische Hürden für eine Telemonitoring-DiGA
- Praxisempfehlungen: Was Hersteller beachten sollten, die es trotzdem planen
- Ausblick: Kommt die Telemonitoring-DiGA oder gibt es bessere Erstattungswege?Arten von Förderungen
verspricht eine bessere Versorgung chronisch kranker Patienten durch die Fernüberwachung von Vitalparametern. Doch wie sieht die Erstattungsrealität in Deutschland tatsächlich aus?
Geschäftsführer „Malte Bucksch“ von QuickBird Medical hat hierzu einen Impulsvortrag in der DiGA-Arbeitsgruppe von Pharma Deutschland gehalten.
Durch das Digital-Gesetz (DigiG) wurde seit März 2024 die Risikoklasse IIb für DiGA geöffnet. Theoretisch wäre damit der Weg für eine Telemonitoring-DiGA frei. Praktisch steht dem jedoch eine Reihe von Hürden im Weg, die überwunden werden müssen.
In dieser Präsentation analysiert Malte Bucksch die aktuelle Telemonitoring-Landschaft in Deutschland, zeigt auf, warum es bisher keine echte Telemonitoring-DiGA im BfArM-Verzeichnis gibt, ob bald die erste Telemonitoring-DiGA kommt



