OpenAI reagiert auf die Tatsache, dass viele Nutzer Rat zu Gesundheitsthemen bei der KI einholen: ChatGPT Health wurde vorgestellt.
Derzeit ist das Angebot nur für US-Nutzer vorgesehen, doch auch diese müssen noch auf einer Warteliste auf die Freischaltung des Systems warten.
Das spezialisierte Sprachmodell soll dazu geeignet sein, selbstständig Patientendaten auszuwerten. Die Zukunftspläne sind spannend: Es soll möglich werden, elektronische Patientenakten oder Fitnessuhren anzubinden, aber auch Laborergebnisse sollen in laiengerechter Sprache erklärt werden. Dies könne dann bei der Vorbereitung von Fragen bei Arztterminen helfen.
Als Medizinprodukt sieht OpenAI sein Angebot nicht: Es solle medizinische Versorgung unterstützen, nicht ersetzen. Laut Unternehmen seien die Nutzerdaten außerdem mit zusätzlichen Maßnahmen geschützt. Es ist jedoch fraglich, ob dies für den europäischen Markt ausreicht.
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